The Listening Palace — Frau in schwarzer Samtrobe mit weißem Mühlsteinkragen hält den Zeigefinger vor die Lippen, aus der altrosa Damastwand hinter ihr wachsen übergroße Ohren und ein Messingrohr

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The Listening Palace

Ein Palast, in dem kein Wort sicher ist.

Der Legende nach ließ Catherine de' Medici im Louvre ein System aus geheimen Lauschrohren installieren, um Verschwörungen gegen die Krone aufzuspüren. Ob es diese Rohre je gab, ist nicht belegt — unwiderstehlich war die Vorstellung: ein Palast, in dem kein Wort sicher ist. Von dort aus ist die Geschichte weitererzählt. Eine Frau warnt vor den lauschenden Wänden. Ein Geheimnis wird ausgesprochen und von der Wand aufgenommen. Hinter dem kostbaren Damast wird sichtbar, wer wirklich zuhört. Dann lauscht nicht mehr ein Raum, sondern der ganze Korridor. Und am Ende ist sie selbst mit dem Palast verschmolzen: Sie kennt jedes Geheimnis, und die Wand vergisst keines. Altrosa und Bordeaux über alle fünf Bilder, schwarzer Samt und Mühlsteinkragen, Messing als Material des Mithörens — und in jedem Bild ein Ohr, das aus der Wand wächst.

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Wofür ein Label diese Bildwelt nutzen kann

Für Marken, die Spannung aufbauen wollen, ohne laut zu werden: The Listening Palace baut aus einer einzigen Idee eine geschlossene Welt — eine Farbwelt, eine Garderobe, ein Motiv, das in jedem Bild wiederkehrt, und fünf Aufnahmen, die aufeinander folgen statt nebeneinander zu stehen. Passt zu Duft und Schmuck, zu Herbst-Winter-Strecken mit Samt und Damast, zu Launches, die über mehrere Motive hinweg Spannung halten sollen. Euer Produktbild bleibt der Anker; die Serie liefert den Raum, in dem es steht.

Fragen zu Rechten, Kennzeichnung und Markenrisiko beantworte ich unterBildwelten ohne Markenrisiko.

Die Serie in 5 Motiven

  1. Frau in schwarzer Samtrobe mit weißem Mühlsteinkragen hält den Zeigefinger vor die Lippen, aus der altrosa Damastwand hinter ihr wachsen mehrere übergroße Ohren und ein Messingrohr, rechts ein helles Sprossenfenster
    The Warning: Der Finger liegt auf den Lippen — und rechts wie links wachsen Ohren aus dem Damast. Die Warnung gilt nicht jemandem im Raum, sondern dem Raum selbst.
  2. Zwei Frauen vor altrosa Damastwand: links blickt eine im rosa Kleid nach vorn, rechts neigt sich eine in schwarzer Robe mit Mühlsteinkragen zu ihr; zwischen beiden wächst ein übergroßes Ohr mit angedeutetem Gesicht aus der Wand
    The Whisper: Ein Geheimnis wird ausgesprochen — und von der Wand aufgenommen. Zwischen den beiden Frauen sitzt ein Ohr im Damast, näher am Gesagten als die Zuhörerin.
  3. Geteilte Szene: links steht eine Frau in schwarzer Samtrobe mit Mühlsteinkragen am hellen Fenster, rechts hinter der Wand presst eine zweite Frau in schwarzem Kleid das Ohr an ein Messingrohr, das sich über die dunkelrote Damastwand zieht
    Behind The Silk: zwei Seiten einer Wand. Vorne steht sie am Fenster, dahinter presst eine Zweite das Ohr ans Messingrohr — hinter dem kostbaren Damast wird sichtbar, wer wirklich zuhört.
  4. Frau in schwarzer Samtrobe mit weißem Mühlsteinkragen steht mittig in einem langen Korridor, aus beiden altrosa Damastwänden treten übergroße Gesichter im Profil hervor, darüber verlaufen Messingrohre
    The Corridor Knows: nicht mehr ein Raum, sondern der ganze Palast. Aus beiden Wänden treten Gesichter im Profil hervor, in fluchtender Reihe bis ans dunkle Ende des Gangs.
  5. Frau in schwarzer Samtjacke mit weißem Mühlsteinkragen sitzt frontal vor einer altrosa Damastwand, hinter ihrem Kopf ein überlebensgroßes Ohr, ihr weiter Rock trägt dasselbe Damastmuster, in der Wand weitere Gesichter
    The Wall Remembers: am Ende ist sie mit dem Palast verschmolzen. Hinter ihrem Kopf öffnet sich ein überlebensgroßes Ohr, ihr Rock trägt dasselbe Damastmuster wie die Wand — sie kennt jedes Geheimnis, und die Wand vergisst keines.
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