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Eine surreale Bildgeschichte zwischen Volksbühne und Volksbad.
Vor der Berliner Volksbühne wird ein Schwimmbecken zur Bühne — und die Stadt selbst zur Hauptdarstellerin. In dieser KI-generierten Bildserie begegnet eine überdimensionale Schwimmerin der monumentalen Architektur des Theaters: Sie sitzt auf dem Dach, erhebt sich zwischen winzigen Badegästen aus dem Wasser und schwimmt durch einen versunkenen Zuschauerraum. Außenwelt und Bühnenraum beginnen ineinanderzufließen. Die Surrealität entsteht vor allem durch den veränderten Maßstab: Die Frau ist riesig, während ihre Umgebung vollkommen real und selbstverständlich erscheint. Eine reduzierte Farbwelt aus milchigem Türkis, silbrigem Blau und Betongrau verbindet alle Motive zu einer ruhigen, fast filmischen Erzählung. Inspiriert vom temporären Volksbad vor der Berliner Volksbühne, interpretiert die Serie die ungewöhnliche Verbindung von öffentlichem Raum, Theater und Wasser neu — poetisch, monumental und mit einem leisen Augenzwinkern. „Die Stadt erfrischt sich" zeigt nicht nur einen Ort, wie er ist. Die Serie fragt, was aus ihm werden könnte, wenn Architektur zur Kulisse wird, Wasser zum Bühnenraum und eine alltägliche Schwimmerin zur urbanen Ikone.




