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Zwei Menschen und ein paar Dinge, die offenbar beiden gehören.
Eine Bildserie beginnt nicht mit einem Prompt. Sie beginnt mit einer Idee, einer Farbwelt, einer visuellen Logik — und mit der Frage, was die einzelnen Bilder miteinander verbindet, ohne dass sie sich wiederholen. Bei Yours. Mine. Ours. ist es das Spiel mit Nähe und Distanz, mit Rollen und kleinen Irritationen. Ein Sakko wechselt die Besitzerin. Eine Handtasche den Träger. Sneaker und Pumps die Füße. Und manchmal liegt etwas einfach genau dazwischen. Die Irritation bleibt bewusst leise: Erst soll das Bild funktionieren, dann darf man entdecken, dass etwas nicht ganz so ist, wie man es erwartet. Fünf Bilder, zwei Menschen — und ein paar Dinge, die offenbar beiden gehören.




